Welches Holz gehört in die Feuerschale?
Das Brennholz entscheidet über Rauch, Funkenflug und Glut. Für die Feuerschale gilt: trockenes Hartholz brennt ruhig und lange, feuchtes oder harzhaltiges Holz qualmt und spritzt.
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Buche, Eiche, Esche und Obstholz haben eine hohe Dichte. Sie brennen langsamer ab, geben gleichmäßige Wärme und bilden eine stabile Glut — genau das, was man zum Grillen braucht.
Nadelhölzer wie Fichte oder Kiefer enthalten Harz. Sie zünden schnell, knallen aber und werfen Funken. Als Anzündholz in kleinen Mengen sind sie in Ordnung, als Hauptbrennstoff nicht.
Trocken heißt unter 20 % Restfeuchte
Frisch geschlagenes Holz enthält bis zu 50 % Wasser. Beim Verbrennen geht ein großer Teil der Energie in die Verdampfung — es qualmt, rußt und wärmt kaum.
Gut abgelagertes Brennholz liegt zwei Jahre luftig und überdacht. Es ist leichter, klingt beim Aneinanderschlagen hell und hat Risse an den Stirnseiten.
Menge und Nachlegen
In einer Feuerschale mit 42 cm Durchmesser reichen drei bis vier Scheite gleichzeitig. Wer zu viel auflegt, bekommt hohe Flammen statt Glut.
Zum Grillen lässt man das Feuer erst etwas herunterbrennen und legt erst danach den optionalen Rost auf die Feuerschale.
